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 Informationen über die Sensation White

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fullmoon
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Anmeldungsdatum: 04.03.2007
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BeitragVerfasst am: 29.07.2007, 18:08    Informationen über die Sensation White Antworten mit ZitatNach oben

Bei der Sensation White ist es Bedingung, dass alle Gäste in weißer Kleidung erscheinen. Nicht selten werden seitens der Besucher Kunststoffmaterialien und andere ungewöhnliche Kleidung bevorzugt getragen. Andersfarbige Verzierungen auf Kleidungsstücken sind gestattet, sofern sie nicht zu groß ausfallen. Farbig gekleideten Gästen wird der Zutritt aus Mottogründen verwehrt. Denn das lautet bei jeder Sensation White: Be Part Of The Night - Dress in White. Die Amsterdam ArenA erstrahlt dann komplett in weiß. Das Musikspektrum besteht aus House- und Trance. Je später der Abend wird, desto härter und schneller werden Sounds und Rhythmen. Gefeiert wird von 21:00 Uhr bis halb sieben morgens. Für dieses Event sind in der Regel alle 40.000 Eintrittskarten innerhalb weniger Stunden ausverkauft. Die Sensation White findet immer am ersten Juliwochenende in Amsterdam statt.

2005 wurde das Sensation-White-Konzept nach Deutschland und Belgien exportiert. Die erste Sensation White Germany fand in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen mit knapp 15.000 Gästen statt, die erste Sensation White Belgium im Sportpaleis in Antwerpen.

Auch 2006 fand die Sensation White wieder in Antwerpen (15. April), Amsterdam (1. Juli) und Gelsenkirchen (15. Juli) statt. Daneben fand sie im selben Jahr erstmals auch in Madrid (7. Oktober), sowie in Barcelona (14. Oktober) statt.

Im Zuge der Sensation White World Tour wurden weitere Events in Polen, Tschechien und Indien angekündigt, für 2007 sind die Events auch im Libanon, in Russland, in China und in der Türkei geplant.

In den letzten Jahren legten Trance- und House-DJs wie Paul van Dyk, Tiësto, Armin van Buuren, Erick Morillo, David Guetta und Tom Novy auf.

Mit dem Lineup für 2006 in Deutschland und 2007 in der Niederlande bewegte sich ID&T weg vom herkömmlichen Mix aus House und Trance. Erstmals war kein DJ aus dem Bereich Trance mehr vertreten, was teilweise auf harte Kritik in der Szene gestoßen ist.

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